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By Albert Einstein

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Best world literature books

The Metamorphosis (Enriched Classics)

An excellent, darkly comedian reimagining of Kafka’s vintage story of kin, alienation, and a huge bug.

Acclaimed photo artist Peter Kuper provides a kinetic illustrated variation of Franz Kafka’s The Metamorphosis. Kuper’s electrical drawings—where American cartooning meets German expressionism—bring Kafka’s prose to bright existence, reviving the unique story’s humor and poignancy in a manner that may shock and pleasure readers of Kafka and photograph novels alike.

PETER KUPER’s paintings has seemed in Time, Esquire, the hot Yorker, and the recent York instances, between others. He’s the writer and illustrator of a number of books, together with supply It Up! , a suite of Kafka tales.

The Burden of Modernity: The Rhetoric of Cultural Discourse in Spanish America

This ebook deals a provocative interpretation of cultural discourse in Spanish the USA. Alonso argues that Spanish American cultural construction constituted itself via dedication to what he calls the "narrative of futurity," that's, the uncompromising adoption of modernity. This dedication fueled a rhetorical quandary that the embracing of discourses considered as "modern" in ancient and monetary condition which are themselves the negation of modernity.

Language and History, Linguistics and Historiography: Interdisciplinary Approaches

What are the issues of touch among the research of language and the research of background? What are the probabilities for collaboration among linguists and historians, and what prevents it? This quantity, the lawsuits of a world convention held on the collage of Bristol in April 2009, offers twenty-two articles by means of linguists and historians, exploring the connection among the fields theoretically, conceptually and in perform.

Recesses of the Mind: Aesthetics in the Work of Guðbergur Bergsson

Birna Bjarnadóttir constructs a deep and entire argument for Bergsson's importance as a grasp of narrative. Crossing centuries, oceans, and continents, her contextualization of Bergsson's aesthetics stretches from his local land's literary culture to the cultural domain names of Europe and North and South the USA.

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Jene Ideen haben natürlich nur dann eine Bedeu­ tung, wenn sie wichtigen Gemeinsamkeiten der Mit­ glieder Ausdruck geben. Es fragt sich dann, wie stark sie sind. Die Geschichte lehrt, daß sie in der Tat ihre Wirkung geübt haben. Die panhellenische Idee z. , das Bewußtsein, daß man etwas Besseres sei als die umwohnenden Barbaren, das in den Amphiktyonien, den Orakeln und Festspielen so kräftigen Ausdruck fand, war stark genug, um die Sitten der Kriegsfüh­ rung unter Griechen zu mildern, aber selbstverständ­ lich nicht imstande, kriegerische Streitigkeiten zwi­ schen den Partikeln des Griechenvolkes zu verhüten, ja nicht einmal um eine Stadt oder einen Städtebund abzuhalten, sich zum Schaden eines Rivalen mit dem Perserfeind zu verbünden.

Worte sind und bleiben leerer Schall, auch mit Lippenbekenntnissen kann der Weg zur Hölle gepfla­ stert sein. Persönlichkeiten aber werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und ei­ gene Leistung. Demnach bestand die wichtigste Erziehungsme­ thode schon immer darin, daß man den Schüler zur eigenen Leistung zu veranlassen trachtete. Dazu dien­ te der erste Schreibversuch des Knaben in der Volks­ schule, die Doktorarbeit zur Promotion, das bloße Auswendiglernen eines Gedichtes, das Schreiben ei­ 35 nes Aufsatzes, die Interpretation und Übersetzung ei­ nes Textes, das Lösen einer mathematischen Aufgabe wie auch jede sportliche Betätigung.

Wenn ein junger Mensch seine Muskeln und seine physische Ausdau­ er durch gymnastische Übungen und Fußwanderun­ gen ausgebildet hat, wird er später für jede physische Arbeit geeignet sein. Dasselbe gilt für die geistige Ausbildung und die Übung der geistigen und prakti­ schen Geschicklichkeit. « Ich bin also gar nicht darauf versessen, im Streit zwischen den An­ hängern der klassischen philologisch-historischen und denen der naturwissenschaftlichen Erziehung Partei zu ergreifen. Andererseits möchte ich aber der Vorstellung ent­ gegentreten, daß die Schule alle jene Spezialkenntnis­ se und Fertigkeiten zu übermitteln hat, die man spä­ ter direkt im Leben braucht.

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