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By Richard Lucius, Brigitte Loos-Frank, Richard P. Lane, Robert Poulin, Craig Roberts, Richard K. Grencis, Ron Shankland, Renate FitzRoy

Infektionserreger der besonderen artwork: Malaria, Schlafkrankheit, W?rmer und Zecken. Die Autoren bieten auf Grundlage der aktuellen Systematik eine ?bersicht ?ber die Biologie parasit?rer Einzeller, W?rmer und Arthropoden. In Querschnittskapiteln sprechen sie die Besonderheiten der parasitischen Lebensweise an. Am Beispiel typischer Vertreter stellen sie die Lebenskreisl?ufe und immunologische sowie molekulare Aspekte dar. Sie behandeln sowohl die Krankheiten der Tiere als auch die des Menschen. Anschauliche Abbildungen erg?nzen den textual content. Eine weitere wertvolle Erg?nzung sind die klinischen Bilder der Krankheiten sowie Pr?fungsfragen am Ende eines jeden Kapitels. Mit diesem Lehrbuch sind Sie intestine ger?stet!

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Bei den Bandwürmern ist der breite Fischbandwurm Diphyllobothrium latum mit bis zu 20 m Länge einer der Rekordhalter (Abb. 16). Diese außergewöhnliche Körpergröße, die nur zu Stande kommen kann, wenn Nährstoffe im Überfluss vorhanden sind, wird zurückgeführt auf die Vergrößerung der Gonaden bei Endoparasiten, deren Fortpflanzungsstrategie die Massenproduktion von Nachwuchs ist. 000 Eier legt, d. h. ca. /Jahr. 700fachen des Körpergewichtes. Rechnet man diese Proportionen auf den Menschen um, müsste eine Frau von 60 kg Gewicht 102 t Nachwuchs/Jahr produzieren, was ca.

Entsprechend wechseln sich die jeweils verschiedenen Häufigkeiten von Wirt- und Parasittypen im Laufe eines Zyklus ab. Längerfristig gesehen verschwindet aber keiner der Typen aus der Population, da jeder Typ durch negativfrequenzabhängige Selektion gegen Elimination „geschützt“ ist. 4 Malaria als Beispiel für Koevolution Kaum eine Krankheit verdeutlicht den Ablauf und die Konsequenzen von ParasitWirt-Koevolution besser als die Malaria. Alle vier humanpathogenen PlasmodiumArten (P. vivax, P. ovale, P.

Aus Pritchard DI in Parasitol (1990) mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers von Seiten des Parasiten und des Wirtes aufeinander treffen. Modellexperimente mit bakteriellen Pathogenen bestätigen die Hypothese von der „Passfähigkeit“ von Genomen. Überprüft man z. B. den Infektionserfolg parasitischer Würmer in einer Population von Wirten, so bestätigt das Experiment die Ungleichheit der Wirte. Typisch ist eine negativ binomiale Verteilung der Wurmlast: Während nur wenige Wirte eine große Anzahl von Würmern beherbergen, haben die meisten Wirtsindividuen wenige oder sehr wenige Würmer (Abb.

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